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Bau und Raum

Titelbild

Räumliche Entwicklung

Leitziele

Anforderungen
Neue Ausbildungsmodelle, zunehmende Studierendenzahlen, Verbesserung der Betreuungsverhältnisse, veränderte Anforderungen an Forschungsinfrastrukturen und nationale und internationale Kooperationen erfordern räumliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Universität Bern.

Standorte
Die raumplanerische Entwicklung der Universität Bern fand in den letzten Jahrzehnten immer im Längassquartier oder daran angrenzend statt (Bühlplatzareal, Unitobler, Uni Engehalde, UniS). Mit dem Kauf des vonRoll-Areals für den weiteren Ausbau der Universität wird auch in einer langfristigen Perspektive die Universität Bern eine Stadtuniversität bleiben.

Schwerpunkte
Die räumliche Entwicklungsstrategie 3012 sieht jedoch vor, die Stadtuniversität auf vier klare Schwerpunkte zu konzentrieren. Die durch die Schwerpunktbildung entstehenden Synergien schaffen eine optimale Infrastruktur für eine wettbewerbsfähige Universität.

Bauprozess
Bauprozesse werden so geplant, dass wenig Provisorien benötig, Sanierungen bei laufendem Betrieb vermieden und Unterhaltsarbeiten im Rahmen von umfassenden Erneuerungen zusammengefasst werden.
Unwirtschaftliche Kleinobjekte werden aufgegeben.
Insgesamt fällt der (städte)bauliche Auftritt der Universität prägnanter aus und ermöglicht eine bessere Integration ins Quartier.

Die Frage nach Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des bebauten Stadtraums beschäftigt zur Zeit auch andere Universitäten. (vergl. weiterführende Links)


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