Architekturführer |

Dank dem Verzicht der kantonalen Steuerverwaltung auf den Bezug des umgebauten ehemaligen Frauenspitals darf die Universität bis 2006 ein neues Areal beziehen, welches den Anforderungen an einen Institutsbau der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bestens entgegen kommt. Das Projekt profitiert von der hohen Standortgunst nahe beim Bahnhof und ordnet sich gut in die Entwicklung zur Quartieruniversität ein, obwohl es in der Strategie 3012 nicht vorgesehen war. weiter