Architekturführer |

Das Idyll von Parkterrasse und Hauptgebäude der Universität täuscht darüber hinweg, dass an diesem äusserst zentralen und privilegierten Standort gewaltiger Entwicklungsdruck herrscht. Zunehmende StudentInnenzahlen, denkmalpflegerische Anforderungen, nicht zuletzt fehlende Mittel, um ganze Institute an geeignetere Standorte auszulagern, bewegen in Ausnahmefällen zu unterirdischen Verdichtungen, wie u. a. im benachbarten EXWI oder zu Dachausbauten wie im Hauptgebäude. Die 1986 eröffnete Juristische Bibliothek führt vor, wie das Problem einer unterirdischen Bibliothek mit einem anspruchsvollen architektonischen Ansatz angepackt werden kann. weiter